Dienstag, 12. November 2019 - 14:58 Uhr

Bereits in frühester Kindheit lernte ich den respektvollen Umgang mit der Natur und allen Lebewesen.

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Ich wuchs mit verschiedenen Tieren auf, um die ich mich stets mit Sorgfalt und Eifer kümmerte.

Nach Abschluss meiner Ausbildung in einer international tätigen Anwaltskanzlei und dem Einzug in die erste eigene Wohnung folgte alsbald ein roter Kater. Jener rote Kater, ich gab ihm den Namen Leo, wurde etwa ein viertel Jahr nach seinem Einzug bei mir schwer krank.

Die klinischen Untersuchungen blieben ohne Erfolg. Mehrere Wochen mit unterschiedlichen Therapien folgten. Sein Zustand besserte sich nicht. In Absprache mit dem Tierarzt setzte ich alle Medikamente ab und behandelte den sich über den ganzen Körper ausbreitenden Ausschlag mit homöopathischen Präparaten und gab zusätzlich Bachblüten, diese Art von Therapie erarbeitete ich anhand zahlreicher Bücher. Langsam stellte sich bei Leo eine Besserung und später auch die vollständige Heilung ein.

Und mein Interesse an den alternativen Heilmethoden wuchs aufgrund dieses Erlebnisses immer mehr.

Schließlich begann ich mit der Ausbildung zur Tierheilpraktikerin. Diese Ausbildung schloss ich mit Erfolg ab, ebenso den Sachkundenachweis für den Umgang mit freiverkäuflichen Arzneimitteln.

Die Tierheilpraxis betreibe ich als mobile Praxis, da wie später nochmals erwähnt wird, die Homöopathie stets das ganze Individuum betrachtet. Ich kann mir somit vor Ort einen besseren Überblick über die genauen Lebensumstände der vierbeinigen Patienten verschaffen (Schlafplatz, Futterplatz, etc.).

Außerdem ist es gerade für sensible und scheue Tiere stressfreier, in der gewohnten Umgebung beobachtet zu werden.